Yu-Gi-Oh! Fan Fiction ❯ Vergessen können ❯ Chapter 3

[ Y - Young Adult: Not suitable for readers under 16 ]
Teil: 1/?
Pairing: JoeyxKaiba, KaibaxJoey (weiß ich noch nicht so genau)
Disclaimer: Mir gehört nix, ich mache kein Geld hiermit und ich will auch bestimmt nicht, dass C verletzen!!!
Warnung: lime, lemon, darkfic, angst, rape, (ich würde auch noch was komisch einstufen, aber ich weiß ja nicht…vielleicht kann’s mal n bisschen komisch werden, aber eigentlich eher nicht, deswegen lass ich’s!)

Kommi: *alle in den Arm nehme und durchknuddel* danke für die Kommis!
Und dann erst mal GOMEN!
Unser Compi hatte ein kleines technisches Problem und ich konnte deswegen keinen neuen Teil veröffentlichen. Tut mir echt leid, aber ich kann nix dafür. Ich hoffe, dass der Schaden jetzt mal endgültig behoben ist, dann könnt ihr mich öfter Updaten sehen.

Ich werd mir echt große Mühe geben!

Und danke für eure Kommis! Da seht ihr, was dabei raus kommt, wenn man mch anstachelt, noch mehr Brutalitäten auf Joey einfließen zu lassen.
Selber Schuld!

Aber trotzdem schön weiter Kommis schreiben ^^!!!

Nu wünsch ich euch aber viel Spaß!
*knuffel*





Nachdenklich sitze ich in meinem nacht-blauen Stuhl. Der Laptop steht schon seit ich nach Hause gekommen bin unberührt da. Ich habe ihn nur eingeschaltet, jetzt gibt er nur noch einen schwarzen Bildschirm und ein leises Brummen von sich, dass seine Betriebsbereitschaft anzeigt.
Halbherzig klappe ich ihn zu, stehe auf, gehe auf die großen Blauen Vorhänge zu und öffne sie. Dann trete ich auf den Balkon.

Tief sauge ich die kalte Nachmittagsluft ein. Was soll ich machen? Ich weiß doch das was nicht mit dir Stimmt Joey, warum willst du dir nicht helfen lassen?
Aber Moment, was denke ich denn schon wieder? ICH will Joey Wheeler doch nicht helfen. Und außerdem, will er sich doch von mir sowieso nicht helfen lassen.

Ob ich trotzdem noch mal versuchen sollte mit ihm zu sprechen?
Er hat zwar versucht es zu verstecken, aber ich habe seine lange Wunde am Hals gesehen und sein trauriges Gesicht, wenn seine Freunde grade nicht hingesehen haben.

Wenn ich näher nachdenke…er macht immer so ein trauriges Gesicht. Aber warum spielt er bei seinen Freunden immer den glücklichen? Will er vielleicht niemanden mit da hinein ziehen, sich selbst schützen oder ist er einfach nur zu stolz um jemanden um Hilfe zu bitten? Aber vielleicht will er ja auch nicht bemitleidet werden…

Ach Joey kannst du mir nicht meine Fragen beantworten? Ich würde dir gerne helfen.
STOPP SETO!!!
Du denkst schon wieder falsch, du willst Joey Wheeler NICHT helfen, er ist nur ein kleiner aufmüpfiger Junge, der sich als einziger wag mit dir an zu legen.

Mutig…

NEIN!

Kurzerhand greife ich zu Telefon und rufe meinen Chauffeur an. Meine Füße tragen mich quasi wie von selbst runter in die Eingangshalle und ins Auto, das schon bereit steht.

Ja wo wohnt mein Joey eigentlich? [1]
Wie gut, dass ich einen Elektrischen Stadtplan im Auto habe, auf dem alle Adressen eingespeichert sind. Da brauch ich nur noch die Adresse an zu geben und schwupp…

Der Fahrer startet den Wagen und fährt in die genante Gegend.

Die Häuser werden immer zerfallener und die Straßen immer unwegsamer und schmutziger. Hier wohnt also mein Hündchen…

Nach einer Weile hällt der Wagen vor einem nahezu winzigen Haus. [2]
Hier wohnt mein Hündchen also?! Na dann!
Ich klingle an der Tür. Was soll ich überhaupt sagen? Ja, ich könnte wegen Hausaufgaben fragen und das Gespräch dann abschweifen lassen.

Ich höre Schritte auf die Tür zukommen. Im nächsten Moment wird sie aufgerissen.
„Kann ich ihnen helfen? Und wer sind sie überhaupt?“ Ein Unfreundlicher, stark nach Alkohol riechender, älterer Mann steht in der Tür und schaut mich unfreundlich an. „Ich bin Seto Kaiba Mr. Wheeler. Kann ich Joey sprechen?“
Im nächsten Moment verfinstert sich seine Miene. „Verschwinden sie hier! Wir wollen hier keine wie sie haben!“
Sauer knallt er die Tür zu.
Dann höre ich wie seine Schritte sich entfernen und eine Treppe hinauf gehen.

Ich bleibe noch einen Moment verdattert vor der Tür stehen bis ich einen Stock höher höre, wie eine Tür aufgerissen wird und wildes Geschrei anfängt.

Dann kann ich einen Lauten Aufschrei hören, hörte sich wie Joey an und dann? Stille, nur ein Wimmern…
War das alles meine Schuld Joey?
Es tut mir leid…

Ich steige wieder in den Wagen und fahre nach Hause.
Das ist wohl das Beste jetzt!
Ich werfe noch einen letzten Blick auf das Haus, in dem mittlerweile wieder Ruhe eingekehrt ist, der Wagen setzt sich in Bewegung und fährt mit mir zurück.

Was musst du noch alles durchmachen Hündchen Wheeler?






Ich liege immer noch auf dem harten Boden. Ich zittere vor Kälte, da die Heizung nicht benutzen darf und das Fenster immer noch offen ist.
Frierend erhebe ich mich vom Boden, um unter die dünne Wolldecke in meinem Bett zu flüchten. Vor Schmerzen zucke ich zusammen, als ich wacklig auf den Beinen stehe. Der Boden ist mit einer Blutlache geziert. Langsam, um mir nicht noch mehr Schmerzen zuzufügen, lege ich mich in das kleine Bett und versuche zu schlafen.

Vorher huscht mir allerdings noch einmal Seto durch den Kopf und mit ihm in meinen Gedanken schlafe ich unruhig ein.

Ich wache auf. Es ist noch nicht ganz hell draußen, die Sonne bahnt sich grade ihren Weg zum Himmel.
Irgendetwas ist nicht in Ordnung, ich fühle mich komisch.

Ich versuche aufzustehen, doch ich falle sofort wieder ins Bett zurück.
Als ich meinen Kopf etwas zur Seite drehe, sehe ich, dass die halbe Matratze in ein helles Rot getaucht ist.

Mein Blut…

Ich höre Schritte, wieder mal kommen sie auf mein Zimmer zu, wie immer hören sie sich nicht freundlich an…
Ich weiß ja schon was jetzt kommt…

Die Tür fliegt auf. „Hast du deine Lektion gelernt?“ Er schaut sich in meinem Zimmer um und bleibt neben dem Bett stehen. „Du hattest ja eine Nacht Zeit um darüber nach zu denken, ob du dich in Zukunft an meine Anweisungen halten willst.“

Als er das von Blut triefende Bett und den roten Fußboden sieht, wird er plötzlich wieder sauer und gibt mir eine Ohrfeige.
„Mach die Sauerei auf der Stelle weg. Mit dir hat man auch nichts als Scherereien! Jetzt versaust du auch noch den guten Fußboden und deinen Schlafplatz, den ich von meinem hart verdienten Geld finanzieren musste! Kannst du nicht etwas dankbarer sein?“

Ich spüre wie nun auch meine rechte Gesichtshälfte anschwillt.
Er geht zur Tür. „Haben wir uns verstanden?“
„J-j-a…“

Meine Stimme ist kaum mehr ein Flüstern. „Gut! Das nächste Mal werde ich nicht mehr so nett mit dir umspringen.“
Mit einem Knall fliegt die Tür zu und die Schritte entfernen sich hallend.

Widerspruch einzulegen, dass er mich ja geschlagen hat und deswegen alles voller Blut ist, hätte nichts gebracht. Dann würde er mich jetzt noch schlimmer zurichten.

Nein…
Besser immer brav zu stimmen und keinen Muks von sich geben. Dann kann man hoffen, dass er einigermaßen friedlich bleibt.
So kann ich etwas besser leben, ich muss ja schließlich so leben.

Ein Trost ist dabei, dass keiner davon weiß und sich so auch keiner Sorgen um mich machen muss…
Dann kann ich wenigstens noch meinen Alltag verbringen, ohne immer an alles erinnert zu werden.

Meine Freunde würden mir helfen wollen, aber damit würden sie bestimmt alles noch viel schlimmer machen.


Ich stehe mühsam auf und hole einen Putzlappen und Wasser. Nicht, dass er nachher wieder kommt und hier noch alles voller Blut ist. Dann kann ich ja direkt Selbstmord begehen.

Aber was hätte ich davon?

Die Erlösung?

Frieden?

Nein.

Dann würde ich allen die mich noch etwas gern haben Schmerzen zufügen und ich will nicht, dass meine Freunde durch mich traurig werden.

Also werde ich so weiter leben. Mir schmerzen zufügen lassen und einfach still weiter leiden.


Ich kippe das mittlerweile rot gewordene Putzwasser in den Ausguss des Klos. Ich will nicht mit einem Gesicht nach draußen gehen, auf dem man alle fünf Finger meines Vaters sehen kann.

Wie kann ich nur dafür sorgen, dass meine Schmerzen weniger werden? Ich möchte, dass es nicht mehr so weh tut.


Ich bleibe noch einen Moment so vor dem Klo stehen. Denke nachm. Da höre ich wieder seine Schritte.
Schnell mache ich die Klotür zu und setze mich von innen dagegen.

„Joey? JOEY!!!!! KOMM GEFÄLLIGST AUS DEINEM VERSTECK! Wo bist du Joey? Ich will dir doch nichts tun…JOEY KOMM ENDLICH, du könntest es sonst unter Umständen bereuen!“

Hecktisch reist er alle Türen auf. Ich weiß nicht was er will, aber ich kann mir so einiges denken…ich will nicht schon wieder Schmerzen, ich will keine Schmerzen mehr…ich will doch nur normal sein…so wie andere auch.

Jemanden haben, der einen mal in den Arm nimm und tröstet wenn man schmerzen hat, jemanden der mir Mut zuspricht wenn es mir schlecht geht. Jemanden der mich liebt. [3]

„Joey bist du da drin? Mach die Tür gefälligst auf!“ Er tritt gegen die Tür. Ich kann nicht mehr lange so durchhalten. Dafür bin ich viel zu schwach.
Letztendlich lassen meine Kräfte nach.

Mit einem letzten Tritt hat er mir die Tür ins Kreutz gerammt. [4] Während ich mir noch den Rücken Reibe, packt er mich an den Haaren und schleift mich aus dem engen Bad. Auf dem Flur tritt er mir erst in die Rippen.
„Du nichtsnutz. Was hast du dir dabei gedacht? Dachtest du vielleicht, ich würde dich nicht finden oder was? SCHAU MICH GEFÄLLIGST AN WENN ICH MIT DIR REDE! Wer hat dich bloß so schlecht erzogen? Ich bestimmt nicht. Wie gut, dass deine Mutter das nicht mit ansehen muss. Sie würde denken, sie hätte was falsch gemacht. Aber wir haben nichts falsch gemacht…du macht einem nur Schwierigkeiten.“

Er brüllt weiter auf mich ein…Tritt mich…Schlägt mich…

Ich habe abgestellt. Ich höre nichts…ich sehe nichts…ich fühle…
Ja ich fühle, leider. Da ist wieder dieser Schmerz.
Des allein seins…der Traurigkeit…

Und dieser andere Schmerz, der sich nicht abstellen lässt. Ich spüre zwar seine Tritte kaum, aber dafür kann ich den verbleibenden Schmerz von ihnen um so mehr spüren. Bald wird er eintreffen…

Plötzlich hört er auf. Er wollte mich grade ausziehen und sich wieder an mir vergehen. An meinem blutenden, mit blauen Flecken übersäten Körper.
Warum hat er denn aufgehört? Er lässt sich doch sonst nicht von seinen Vorhaben abhalten.

Ich höre Stimmen an der Tür. Hört sich nach einer Frau an…wer kann das bloß sein?

Wenig später kommt mein Vater wieder hoch. Er hat einen hoch roten Kopf und sieht nicht netter als vorher aus.

„Das, war deine Klassenlehrerin. Sie hat mir gesagt, dass bei euch in nächster Zeit eine Klassenfahrt ansteht und mich gefragt ob du mitkannst, weil sie von dir die Anmeldung nicht bekommt.“

Ach so…ich wollte es ihm nicht sagen, es kostet ja Geld. Ich wollte es einfach so lassen und hoffen, dass keiner Fragen stellt.

„Ganz davon abgesehen, dass ich keinen Besuch für dich mehr wollte, kostet es Geld, welches wir nicht besitzen. Deswegen wirst du nicht mitfahren können.“

„Und wenn ich mir das Geld…selbst besorge?“ Dafür bekomme ich wieder einen Tritt in die Magengegend. „Du solltest nicht reden ohne gefragt zu werden. Aber wenn du das Geld auftreibst,. ohne, dass ich einen Cent bezahlen muss, bitte…danach wirst du aber für die Zeit die du nicht da warst ‚Nacharbeiten’ müssen. Und zwar ohne großes Gezerre! Sonst wirst du es schwer haben.“

Habe ich das denn nicht jetzt schon? „Danke…natürlich…ich werde alles ‚Abarbeiten’…“

Wie ich ihn verabscheue. Aber ich darf fahren. Nur wo soll ich so viel Geld herbekommen. Vielleicht kann mir Tristan ja was borgen…ich kann ja auch jobben.

Aber wenn ich dafür mal raus komme um ein paar Tage nicht leiden zu müssen, werde ich auch vorher schuften! Das ist es mir wird.

„Und da du ja bald weg willst, können wir ja auch schon mal vorarbeiten.“

Erschrocken höre ich diese Worte. Schon hat er mein Hemd zerrissen und mir die Hose vom Leib gezogen.
Ich bleibe einfach reglos liegen. Vielleicht tut es dann nicht ganz so weh.

Er macht sich seine Hose auf und bringt sein bestes Stück zum Vorschein. Heute hat er wohl keine Lust auf ’Vorspiel’, denn er rammt mir sofort sein steifes Glied in den Anus. So brutal und hart wie heute hat er es schon lange nicht mehr getan. Vielleicht hat er heute mal wieder viel zu viel Bier getrunken oder es gab Stress auf der Arbeit.

Ich weiß es nicht…

Am Besten ich mache die Augen zu und hoffe, dass es bald wieder aufhört. [5]








TBC




[1] Jetzt fängt der schon an in der SEIN Form zu reden…
[2] Ja Kaiba, was hast du denn gedacht? Das jeder Mensch in so Villen leben kann wie du?
[3] Tja, wer will das nicht? (Ich weiß, hört sich gemein an…aber wenn ich das nicht wäre, würde ich nicht so ne miese FF schreiben…Gomen Joey)
[4] Da tuts mir schon beim schreiben weh! *rückenreib*
[5] Das solltest du wirklich Joey. Ich weiß ja nicht was mit mir los ist, aber 1. werde ich von den Lesern angestachelt und 2. ich bin Sarkastisch.

Tja das wars auch schon wieder. Wie gesagt. Schreibt mir weiter, was ich noch verbessern kann oder welche Gemeinheiten ich Joey antun kann. (Oh Ich weiß..ich bin Sarkastisch und Sadistisch!) Also dann.


Joey: Moment! *stellt sich vor mich* Da hab ich auch noch was zu sagen.
Me: Und das währe?
J: WIE KANNST DU ES WAGEN, MICH EINFACH SO ZU BEHANDELN?
M: Du warst grade parat und ich wollte ne schöne FF schreiben.
J: *dreht sich rum und geht* Aber wehe ich krige nicht meinen Urlaub!
M: Keine Angst! *fiesgrins* den bekommst du schon…früher oder später.
J: *will was sagen krigt aber dne Mund zugehalten*

M: Also wie schon erwähnt! Ciao Leuts!!!!!!!

*knmuddel euch alle noch mal durch*

Und ich hör natürlich nich auf Joey *flüster* ^^
cu
Chinu

*gähn* jetzt will ich aber endlich ins Bett!!!